Das älteste erhaltene Bauwerk Wiesbadens ist die Heidenmauer, die vermutlich über 1.600 Jahre alt ist. Wie präsentiert die Stadt Wiesbaden einen solchen Schatz? In der digitalisierten Form präsentiert die Stadt Wiesbaden dieses Bauwerk so:
Das ist der Blick vom Parkhaus Coulinstrasse auf dieses Bauwerk. Von der anderen Seite sieht es so aus:
Das ist der Blick von der Webergasse/Saalgasse her kommend auf das Bauwerk.
Fehlen noch 2 Blickwinkel. Bitte sehr:
Das ist der Blick vom Schulberg. Von der Langgasse her wird das Bauwerk so präsentiert:
Zur Vollständigkeit fehlt nur noch der Blick von oben:
Alle bisher gezeigten Aufnahmen entstammen dem Digitalen Zwilling, den die Sadt Wiesbaden uns zur Verfügung stellt. Sie finden diese Darstellung der Stadt Wiesbaden in digitaler Form hier: Landeshauptstadt Wiesbaden - Digitaler Zwilling. Leider kann ich Ihnen keinen direkten Link zur Darstellung der Heidenmauer in diesem Zwilling angeben, da Ihnen die Seite diese Möglichkeit nicht bietet. Wie kommen Sie nun zu dieser Darstellung? Nun, auf dieser Seite gibt es eine Suchleiste, in der Sie bitte den Text "Heidenmauer" oder "Römertor" eingeben. Und bitte geben sie die Vorgaben ohne die Anführungszeichen ein. Dann werden Ihnen die entsprechenden Möglichkeiten angeboten. Bei Ihnen tut sich nichts? Dann verwenden Sie bitte die Suchen-Funktion rechts oben auf dieser Seite.
Die Stadt Wiesbaden präsentiert auf Ihrer Internetseite die Heidenmauer so:
Die "Heidenmauer" wurde lange Zeit als Teil einer Verteidigungsanlage angesehen. Neuere Interpretationen gehen hingegen davon aus, dass es sich um einen Teil eines römischen Aquäduktes aus dem dritten Jahrhundert nach Christus handelt, über das Wasser aus den Taunushöhen in die Stadt geleitet wurde.
Das Römertor wurde 1902 beim Straßendurchbruch der historischen Mauer als eine überdachte Holzbrücke errichtet.
Im Römischen Freilichtmuseum neben dem Römertor sind Kopien von in Wiesbaden gefundenen Steintafeln aus der Römerzeit ausgestellt.
Dies ist der gesamt Text zu diesem Bauwerk auf der Seite der Stadt Wiesbaden. Deshalb bewerte dies als eine bescheidene Erläuterung. Wikipedia informiert Sie da besser:
Die Heidenmauer ist das bekannteste römische Denkmal in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, dem römischen Aquae Mattiacorum. Sie wurde nach bisheriger Ansicht um 370 n. Chr. unter Kaiser Valentinian I. errichtet und ist damit das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt.
Auf der Wikipedia-Seite finden Sie eine umfangreiche Darstellung, wovon ich nur die ersten Zeilen zitiert habe. Nun sind sie umfassend informiert, so daß ich Ihnen noch die Heidenmauer und das Römertor in der analogen Sicht zeigen möchte.
Vor Ort finden Sie eine Tafel mit einigen Informationen:
Aber nun zeige ich Ihnen das Bauwerk von der Seite des Parkhauses Coulinstrasse:
Und das ist der Blick von der Saalgasse/Webergasse her:
Sie sehen, das Bauwerk sieht doch ansprechend aus. Fragen Sie mich bitte nicht, warum die Stadt Wiesbaden das Bauwerk in ihrer Darstellung so vermurkst. Aber jeder halt so gut er kann.
PIWi ist eine Internetseite, auf der man Informationen zur Stadtpolitik in Wiesbaden finden kann. Also kein Klatsch, Tratsch, Geheimnisse, aber Termine von Sitzungen und die entsprechende Tagesordnung, Zusammensetzung der Gremien, gefasste Beschlüsse usw. Und an dieser Seite möchte ich Ihnen zeigen, wie der Stand der Digitalisierung in Wiesbaden ist. Das von mir gewählte Beispiel ist sicherlich nur ein kleiner Ausschnitt des grossen Schlagwortes Digitalisierung, aber man erkennt daran, wie der Stand ist.
Das sagt PIWi über sich:
Am 15. März fand die Kommunalwahl statt. Nun ist das Wahlverfahren nicht so einfach, weshalb die Auszählung einige Tage dauerte. Und für das Stadtparlament gab es einen Platz, der erst nach erneuter Auszählung vergeben werden konnte. Auch gab es einen Fall von Unstimmigkeiten bei der Auszählung der Wahlzettel für einen Ortsbeirat, weshalb dort ein Teil der Wahl wiederholt werden muß. Praktisch alle Ergebnisse lagen nach einigen Tagen vor. Sie könnten eigentlich in PIWi eingetragen werden. Eigentlich.
Die Stadt Wiesbaden hat eine eigene Internetseite zur Präsentation von Ankündigungen, Hinweisen, Tipps etc. Dort findet man seit etlichen Monaten einen Chatbot, Lily genannt. Es handelt sich hier um eine künstliche Intelligenz, der man Fragen stellen kann und die diese Fragen beantwortet. Also habe ich mal Lily gefragt, wie die Ergebnisse für den Ortsbeirat Erbenheim aussehen. Das war der Dialog:
Diese Frage habe ich am 28. April 2026 gestellt, also etwa 6 Wochen nach dem Wahltermin. Und Lily konnte mir darauf keine Antwort geben.
Dabei fand bereits am 14. April eine Sitzung dieses Ortsbeirates statt. Dort wurden Vorsitzender und Stellvertreter gewählt, und auch ein Beschluss gefasst. Was sagt PIWi dazu:
Dieses Bild habe ich an meinem Computer am 28. April aufgenommen, also etwa 14 Tage nach der Sitzung. D.h. die Sitzung fand statt und 14 Tage später kennt das Informationssystem der Stadt Wiesbaden immer noch nicht die Tagesordnung.
Zur Sitzung wurde eingeladen, per Mail oder Brief. Wir als normale Bürger finden im PIWi vor der Sitzung nichts dazu. Kennt PIWi die Mitglieder des Ortsbeirates? Schauen wir doch einfach mal in PIWi nach:
Das sind die laut PIWi bekannten Mitglieder des Ortsbeirates. Nun hat der Ortsbeirat Erbenheim 15 Mitglieder, davon sind PIWi aber nur 8 Mitglieder bekannt. Wie kann da eine Einladung erfolgen? Auch diese Hardcopy habe ich am 28. April gemacht. Da hat die Sitzung aber bereits stattgefunden, es wurden Wahlen durchgeführt und auch ein erster Beschluß wurde gefasst. Aber nicht laut PIWi.
Fazit
Den Begriff der Wiesbaden-Geschwindigkeit kennen Sie vielleicht. Mit diesem Wort beschreibt man die Geschwindigkeit, mit der Entscheidungen in der Wiesbaden Stadtpolitik getroffen und diese Entscheidungen umgesetzt werden. Die von mir genannten Beispiele sind Belege für diese Geschwindigkeit. Dies ist nur ein Beispiel dafür, denn es gibt viele Beispiele, wie in der Stadtpolitik Dinge bearbeitet werden, auch ausserhalb der Digitalisierung. Aber das Thema auf diesem Blog hier ist halt IT, weshalb ich hier ein Beispiel aus diesem Bereich nehme.
Am 30. April war PIWi dann aktuell, zumindest bis zu diesem Tag.
Man darf einfach nicht zuviel verlangen.
Nachtrag
Am 30. April war PIWi wieder aktuell. Heute haben wir ein ganz anderes Datum, und ich berichte erst jetzt über die Probleme. Ich habe also auch ein paar Tage gebraucht.....
Da habe ich mich wohl auch schon an diese Wiesbaden-Geschwindigkeit gewöhnt.
Immer wieder finden Sie Kritik hier auf dieser Seite, zuletzt am Digitalen Zwilling der Stadt Wiesbaden. Aber gibt es auch was Positives? Kann man einen solchen Digitalen Zwilling auch vernünftig bauen? Oder schreibe ich auf diesem Blog nur (möglichst) vernichtende Kritiken? Also habe ich mich umgesehen, wie andere Städte einen Digitalen Zwilling bauen. Und hier zeige ich Ihnen dies an 3 Beispielen.
Etteln
Dies ist eine kleine Gemeinde in Westfalen mit etwa 2.000 Einwohnern, Wikipedia hat einige Informationen zu diesem Ort: Etteln.
Folgende Nachricht führte mich zu diesem Ort:
Wer im Ortsteil Etteln der Gemeinde Borchen ein Auto braucht, bekommt es von der Gemeinde. Zumindest kann man sich dort einen siebensitzigen Elektrokleinbus leihen – kostenlos! Auch ein E-Lastenrad können sich die Einwohner gratis borgen. Buchbar sind die Fahrzeuge über die App des Dorfes. Diese dient auch als digitaler Marktplatz und Kommunikationsplattform. Außerdem profitieren die Ansässigen von einem Stromtarif, der immer 30 Prozent günstiger ist als der Preis für die Grundversorgung.
Zum Projekt Digitaler Dorf Zwilling schreibt die Gemeinde:
Projektinhalte
In dem geförderten Projekt werden 5G-basierte Anwendungen aus dem städtischen Umfeld adaptiert und erfolgreich in ländliche Regionen übertragen. Auf einer Open Data Plattform werden alle digitalen Insellösungen zusammengeführt. In Verbindung mit einem virtuellen Modell des Dorfes Etteln entsteht ein digitaler Zwilling.
Ziele des Projektes sind die Verbesserung der Lebensqualität der Bürger:innen, die Steigerung der Attraktivität des Dorfes Etteln und die Reduzierung der kommunalen Kosten. Die Erfahrungen und Lösungen aus Etteln werden im ersten Schritt den anderen Ortsteilen der Gemeinde Borchen als Blaupause zur Verfügung gestellt. Weitere ländliche Regionen sollen bundesweit folgen.
Schauen wir uns den Digitalen Zwilling doch einmal an. Hier finden Sie diesen: Digitaler Zwilling der Gemeinde Etteln. Ah, der gleiche Anbieter, die gleiche Technik wie in Wiesbaden. Und man findet auch nach kurzem Suchen die gleichen Probleme wie in Wiesbaden.
Naja, wenn das das digitalste Dorf der Welt sein soll .....
Wobei diese Lösung nicht nur aus der Internetseite mit der Darstellung der Gemeinde besteht. Dazu gehört u.a. auch die Eigeninitiative bei der Verlegung von Glasfaser ("Leerrohre für Glasfaser verlegen? Machen wir nicht." lautete die Aussage bei entsprechenden Diskussionen in Wiesbaden. Immer.). WLAN im Ort, Batterie für die lokal erzeugte Strommenge, Sensoren für diverse Werte, die dann auch allgemein abrufbar sind, da kommt mehr dazu als nur ein Digitaler Zwilling. Damit ist Etteln schon ein Stück weit anderen Kommunen voraus.
Darmstadt
Auch Darmstadt hat einen Digitalen Zwilling, den Sie hier finden: Darmstadt 3D.
In der FAZ fand ich einen Bericht dazu:
DARMSTADT 3D-Modell mit allen Gebäuden
Die Stadt Darmstadt erschafft sich einen digitalen Zwilling. Der erste Schritt dazu ist schon getan, die Stadt hat ein Modell erstellen lassen, das im Internet abrufbar ist (https://3D.darmstadt.de). In Zukunft sollen dem Modell, nach Angaben der Verwaltung, noch weitere Informationen hinzugefügt werden, zum Beispiel Angaben zum Energieverbrauch und Klimadaten.
Hier finden Sie diesen Zwilling: Darmstadt 3D. Und so schaut dies aus:
Das schaut doch schon mal gut aus. Und vergleichen Sie dieses Bild bitte mit den entsprechenden Bildern vom Biebricher Schloss im Wiesbadener Digitalen Zwilling, zu finden hier. Allerdings gibt es auch im Darmstädter Zwilling Bilder mit kaputten Häusern (sog. Artefakte), aber man muß sie ziemlich suchen. Im Wiesbadener Modell sind sie offensichtlich, im Darmstädter Modell müssen Sie genauer hinsehen.
Von Darmstadt gibt es jetzt ein aktuelles, volltexturiertes, dreidimensionales Stadtbild. Wie die hessische Kommune mitteilt, wurde Darmstadt 3D vom städtischen Vermessungsamt erstellt. Es basiere auf Luftaufnahmen, die im März 2025 angefertigt wurden sowie Laserscandaten aus dem Jahr 2019. Das maßstabsgetreue Modell bildet das gesamte Stadtgebiet in hoher Detailtiefe ab, heißt es von Seiten der Kommune. Es umfasst Gebäude samt Dachformen, Straßen, Bäume und Geländeformen sowie hochaufgelöste, ortsbezogene Luftbilder. Ergänzend ermöglichen Schrägluftaufnahmen aus allen Himmelsrichtungen einen Blick aus der Vogelperspektive. Der Zugriff erfolgt barrierefrei über gängige Webbrowser.
Eine Anwendung des Digitalen Zwillings möchte ich Ihnen zeigen:
Starkregengefahrenkarten Darmstadt
Um die potenzielle Gefährdung durch Starkregen zu ermitteln, wurden im Auftrag des Amts für Klimaschutz und Klimaanpassung der Wissenschaftsstadt Darmstadt Starkregengefahrenkarten erstellt. Die Karten wurden durch das Darmstädter Büro Dahlem Beratende Ingenieure erzeugt und durch das Vermessungsamt als Onlineanwendung aufbereitet.
Und so sieht die Sache mit dem Starkregen im Darmstädter Zwilling aus:
So kann sich jeder Hausbesitzer und jeder Mieter ansehen, ob er nasse Füße bekommt bzw. Wasser in seinen Keller eindringt, wenn es einmal heftig regnet. Hier im Blog hatte ich mich auch schon dazu geäussert: Starkregen-Abflussberechnungen Wäschbach. Dies war zwar schon vor fast 6 Jahren, ist aber bis heute noch nicht in den Wiesbadener Zwilling eingeflossen.
Zürich
Schauen wir einmal ausserhalb der deutschen Grenze, schauen wir uns einmal Zürich an. Auch dort gibt es einen Digitalen Zwilling:
Virtuell, dreidimensional, gratis: Die Stadt Zürich gibt ihr 3-D-Stadtmodell frei
Die Stadt Zürich stellt ihren virtuellen Stadtplan ab sofort gratis und frei zur Verfügung. Das hilft Planern und Architektinnen, bietet aber auch viele Möglichkeiten für Nachbarn eines Neubauprojekts und die Open-Data-Bewegung.
Gleiten Sie aus beliebigen Blickwinkeln durch den digitalen Zwilling der Stadt. So lassen sich Gebäude, Bäume, Wälder und Brücken einfach visualisieren.
Und hier finden Sie dann das Modell: Zürich virtuell. So schaut es aus:
Nun war ich noch nie in Zürich und kann Ihnen deshalb keine Sehenswürdigkeit empfehlen. Also habe ich mir das Rathaus als Beispiel genommen, das sich im Zwilling so präsentiert:
Natürlich gibt es zu jedem Gebäude auch Zusatzinformationen:
Das sind mehr Informationen zu diesem Gebäude als dies der Wiesbadener Zwilling liefert. Selbst über innerstädtische Bäume können Sie Informationen abrufen:
Solche Informationen finden Sie in Wiesbaden nicht.
Auf einen weiteren Aspekt dieses Digitalen Zwillings möchte ich Sie hinweisen: Sie können die Daten, die diesem Zwilling zugrunde liegen, selbst anfordern, ansehen und auf der Basis dieser Städtischen Informationen eine eigene Lösung bauen. Hier finden Sie den Hinweis dazu:
Produktebeschreibung 3D-Stadtmodell
Das digitale 3D-Stadtmodell von Geomatik + Vermessung ist flächendeckend über das gesamte Gemeindegebiet verfügbar.
Seit dem 1. Januar 2018 stehen die Daten des 3D-Stadtmodells kostenlos und zur freien Nutzung zur Verfügung (Open Government Data OGD) und stehen via Externer Link:Geoportal zum Download bereit.
Weitere Datenformate des 3D-Stadtmodells können über das Kontaktformular angefragt und bezogen werden. Die dabei anfallenden Aufwände werden in Rechnung gestellt.
Und genau dies habe ich im März 2025 gemacht, d.h. ich habe einen Datensatz angefordert. Am nächsten Tag erhielt ich eine Mail mit folgendem Inhalt:
Sehr geehrte/r Datenbesteller/in
Vielen Dank für Ihre Bestellung, welche erfolgreich bearbeitet wurde. Sie können die bestellten Daten während der nächsten zwei Tage über den folgenden Link auf Ihren Computer herunterladen: https://www.ogd.stadt-zuerich.ch/geoportal_download/e5cbXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX.zip
Für Ihr Feedback danken wir Ihnen.
Freundliche Grüsse
Stadt Zürich
Nach dem Download der verlinkten Datei1) fand ich darin eine Datei mit Namen bestellung.txt mit diesem Inhalt:
Sie haben folgende Bestellung aufgegeben:
Name des Geodatensatzes: Bauten - Kombinierte Darstellung heute
Name des Ausschnittes: stzh
Ausschnitt (falls definiert): 2676224.694, 1241584.105, 2689665.812,1254306.233
Zeitpunkt der Bearbeitung: 24.03.2025 - 14:07
Quelle: Datei bestellung.txt in der Datenlieferung
Dies alles ohne Nachfrage oder Probleme. Und in meinem Fall war dies kostenfrei. Das nennt man Open Data. Bitte erzählen Sie dies nicht den Stadtpolitikern in Wiesbaden.
Fazit
Es geht doch, man kann einen Digitalen Zwilling bauen, der nicht als abschreckendes Beispiel verwendbar ist. Und man kann in einem solchen Zwilling zusätzliche und nützliche Informationen unterbringen, wie des Darmstadt am Beispiel Starkregen gezeigt hat, Etteln zeigt dies sogar mit Live-Daten, und Zürich zeigt vernünftige Daten zu Gebäuden an.
In Wiesbaden dauert das alles noch.
"Wo bleibt das Positive?"
Vor etwa 95 Jahren wurde diese Frage bereits gestellt. Erich Kästner hat sie so beantwortet:
Und immer wieder schickt ihr mir Briefe,
in denen ihr, dick unterstrichen, schreibt:
»Herr Kästner, wo bleibt das Positive?«
Ja, weiß der Teufel, wo das bleibt.